Urologische Vorsorge in Bochum-Wattenscheid
Warum Vorsorgeuntersuchungen wichtig sind
Viele urologische Erkrankungen entwickeln sich schleichend und bleiben lange unbemerkt. Besonders Prostatakrebs verursacht im Anfangsstadium häufig keine spürbaren Symptome. Durch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen können Veränderungen frühzeitig erkannt und behandelt werden. Die gesetzliche Vorsorge umfasst verschiedene Untersuchungen, die speziell auf die Früherkennung von Erkrankungen der Geschlechtsorgane abgestimmt sind.
Das persönliche Gespräch und die Anamnese
Zu Beginn der Untersuchung erfolgt ein ausführliches Gespräch mit dem Arzt. Dabei werden Beschwerden, mögliche Risikofaktoren sowie familiäre Vorbelastungen besprochen. Auch Lebensgewohnheiten und gesundheitliche Veränderungen spielen eine wichtige Rolle. Dieses persönliche Gespräch bildet die Grundlage für eine individuelle Einschätzung Ihrer Gesundheitssituation.
Tastuntersuchung der Hoden und Prostata
Die Tastuntersuchung der Hoden dient dazu, mögliche Verhärtungen oder Veränderungen frühzeitig festzustellen. Zusätzlich kontrolliert der Arzt die umliegenden Lymphknoten. Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist die Untersuchung der Prostata über den Enddarm, die sogenannte digital-rektale Palpation. Dabei wird die Prostata auf Auffälligkeiten oder Verhärtungen untersucht. Die Untersuchung dauert nur wenige Minuten und ist in der Regel schmerzfrei.
Laboruntersuchung
Um eine frühzeitige Diagnose eines Prostatakrebs zu stellen kann es notwendig sein einen sogenannten PSA-Wert zu bestimmen. Nur eine frühzeitige Diagnosenstellung bedeutet auch Heilung.